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Willkommen in der Holländerwindmühle in Straupitz im Spreewald

Die Holländerwindmühle in Straupitz ist die letzte funktionierende Dreifachwindmühle Europas. An der Stelle einer um 1640 entstandenen Bockwindmühle wurde 1850 die Holländermühle als Kornmühle errichtet. 1885 wurde die Mühle um das Sägewerk erweitert und 1910 mit der Ölmühle komplettiert. 1923 zerstörte ein Blitzschlag die Flügel, weshalb die Mühle komplett auf Elektrobetrieb umgestellt wurde. Nach der schrittweisen Stilllegung ab Mitte der 1960er Jahre begannen 1994 die ersten Restaurierungsmaßnahmen. Der gesamte Mühlenkomplex ist 2001/2002 saniert worden. Der Mühlenturm erhielt dabei eine neue Haube und neue Flügel.

Ein rühriger Mühlenverein betreibt dieses aufwändig restaurierte technische Kleinod- sägt mit urigem, seltenem Horizontalgatter Baumstämme bis 1 Meter Dicke und presst mit 100-jähriger Technik täglich das berühmte Spreewaldgold-Leinöl.

Ein Video über Straupitz und seine Sehenswürdigkeiten

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Aktuelle Informationen:

Für den Einkauf von Leinöl o.ä. und/oder der Bestellung von "Essen zum Mitnehmen" sind kein Termin und kein negativer Corona-Test notwendig.

Die Mühle sowie unsere Gastronomie sind seit dem 02.11.2020 für Besucher aufgrund der aktuellen Lage bzgl. der Corona-Pandemie geschlossen. Wir produzieren aber weiterhin unser Leinöl, sodass Sie dieses in unserem Mühlenladen vor Ort zu den bekannten Öffungszeiten erwerben können.

 

 Antworten zu häufig gestellten Fragen gibt es bei den FAQ's in der Rubrik <Informationen>.

Letzte produzierende Dreifachwindmühle Europas mit Mahl-, Öl- und Sägemühle.

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